Ich habe jahrelang alles richtig gemacht.
Und trotzdem stimmte etwas nicht.

Heute helfe ich Menschen dabei, ihren Körper wieder auf das Niveau ihres eigenen Anspruchs zu bringen.

Warum ich dabei nicht einfach nur auf Training oder Ernährung schaue?

Weil ich selbst jahrelang erlebt habe, wie frustrierend es sein kann, scheinbar vieles richtigzumachen – und trotzdem nicht zu verstehen, warum der eigene Körper nicht so funktioniert, wie man es erwartet.

Und da kommt mir als Erstes eine Geschichte in den Kopf.
Die von meinem Damenfahrrad.

Klingt komisch.
War es irgendwie auch.

Aber von vorne.

Hey, Thomas hier.

Ich liebe meine Arbeit.
Kann aber auch ziemlich gut mit meinen Liebsten meine Freizeit genießen und hier und da mal ein Fitness-Auge zudrücken.

Oder zwei.
Pareto lässt grüßen.

Heute trainiere ich meistens zwei- bis dreimal pro Woche, esse jede Menge Kohlenhydrate – auch nach 18 Uhr – und Nachtisch gehört definitiv zu meinem Leben.

Dass sich mein Körper heute trotzdem deutlich leistungsfähiger anfühlt als früher, war lange alles andere als selbstverständlich.

Denn das war nicht immer so.
Ganz im Gegenteil.

Studierter Sportwissenschaftler

Ausbildung zum Schmerztherapeuten

Weiterbildung im Bereich Laborwerte, Stoffwechselgesundheit & Hormone

Über 300 betreute Kunden

Über 10 Jahre Erfahrung

Ein Damenfahrrad und Arthrose mit 21

Mit Anfang 20 kaufte ich mir ein Damenfahrrad.

Nicht, weil ich Damenfahrräder besonders schön fand.
Sondern weil der hohe Einstieg eines Herrenrads für mich und meine damalige Beweglichkeit teilweise schlicht unüberwindbar war.

Meine Hüfte war so steif, dass selbst alltägliche Bewegungen zum Problem wurden. Dazu kamen immer wieder starke Hüft- und Rückenbeschwerden.

Mit 21 stand dann plötzlich das Wort Arthrose im Raum.

Und jetzt kommt das eigentlich Absurde daran:

Ich arbeitete zu diesem Zeitpunkt bereits als Personal Trainer.

Nach außen war ich also derjenige, der anderen Menschen erklärte, wie sie fitter, stärker und leistungsfähiger werden.

Und gleichzeitig versuchte ich selbst jeden Tag möglichst gut zu überspielen, dass mein eigener Körper alles andere als problemlos funktionierte.

Aber okay.
Genug von Hüfte und Rücken.

Denn eigentlich fing die Geschichte noch deutlich früher an.

„Klini“ und Michael Jackson

Meine Geschwister nannten mich früher liebevoll „Klini“ – abgeleitet von Klinik.

Warum?
Weil Arztbesuche schon früh ziemlich regelmäßig zu meinem Leben gehörten – vor allem wegen starker Neurodermitis und später auch einer Autoimmunerkrankung.

Auf dem Bolzplatz nannten mich meine Kumpels „Michael Jackson“.
Nicht, weil ich besonders gut tanzen konnte. Sondern weil ich beim Fußball weiße Stoffhandschuhe trug, um meine offenen Finger zu schützen.

Und irgendwann gewöhnst du dich erstaunlich gut an solche Dinge.
Du denkst eben:

Mein Körper ist halt so.

Also habe ich versucht, alles richtig zu machen.

Ich wollte verstehen, wie der menschliche Körper funktioniert.
Also studierte ich Sportwissenschaften.

Ich arbeitete als Personal Trainer, beschäftigte mich immer intensiver mit Training und Ernährung, trainierte diszipliniert, optimierte meine Trainingspläne, las, lernte und probierte vieles aus.

Und trotzdem gab es Phasen, in denen ich trotz enormen Trainingsaufwands über Monate praktisch keine Fortschritte beim Muskelaufbau machte.

Aber rückblickend war das noch nicht einmal das größte Problem.

Das war meine Energie.

Wenn Funktionieren irgendwann nicht mehr genug ist

Ab Mitte 20 merkte ich immer deutlicher, dass mir etwas fehlte.

Nach einem normalen Arbeitstag war ich teilweise so leer, dass ich mich zum Training regelrecht zwingen musste – obwohl Training schon damals ein großer Teil meines Lebens war.

Wochenenden brauchte ich immer häufiger hauptsächlich dafür, mich zu erholen und montags wieder einigermaßen leistungsfähig zu sein.

Ich funktionierte.
Aber gleichzeitig merkte ich ziemlich deutlich:

So kenne ich mich eigentlich nicht.

Ich hatte Sportwissenschaften studiert, trainierte und beschäftigte mich mit Ernährung. Viele klassische Blutwerte wirkten unauffällig. Auf dem Papier machte vieles richtig Sinn.

Und trotzdem fühlte es sich nicht richtig an.

Irgendwann saß ich da und stellte mir eine ziemlich simple Frage:

Was übersehe ich?

Der Wendepunkt

Diese Frage hat meine Sicht auf den menschlichen Körper ziemlich verändert. Ich begann, mich weit über klassisches Training hinaus mit allem zu beschäftigen, was Leistungsfähigkeit beeinflusst:

Training.Ernährung.Schlaf.Stress.Regeneration.Schmerz.Verhaltensänderung.Laborwerte und weitere objektive Daten.

Ich las, recherchierte und besuchte Fortbildungen.

Aber irgendwann wurde mir etwas klar:

Vielleicht lag mein Fehler gar nicht darin, dass ich zu wenig wusste oder zu wenig machte.

Vielleicht betrachtete ich die einzelnen Dinge einfach zu isoliert.

Also hörte ich auf, meinen Körper ausschließlich über einzelne Symptome und einzelne Stellschrauben verstehen zu wollen.

Stattdessen begann ich, nach Zusammenhängen zu suchen.

Was passiert mit meinem Training, wenn meine Regeneration nicht stimmt?

Was zeigen mir objektive Daten – und was erlebe ich gleichzeitig subjektiv?

Und vor allem:
Ich hörte auf, einfach immer mehr zu machen.

Stattdessen versuchte ich herauszufinden, was für meinen Körper tatsächlich sinnvoll war.

Ein Dominostein nach dem anderen

Die Veränderung kam nicht über Nacht.

Kein einzelnes Supplement.

Keinen geheimen Ernährungsplan.

Keine Wunderübung.

Es waren viele kleine und größere Stellschrauben, die nach und nach besser ineinandergriffen.

Ich wurde beweglicher, stärker und muskulöser – und mein Training funktionierte mit deutlich weniger Aufwand besser als früher.

Und vor allem bekam ich etwas zurück, das ich lange vermisst hatte:

Meine Energie.

Nicht die Energie nach dem dritten Kaffee.

Sondern morgens aufzustehen und Lust auf den Tag zu haben – und abends trotzdem nicht das Gefühl zu haben, dass wirklich gar nichts mehr von mir übrig ist.

Mein Körper ist keine Maschine.
Aber ich verstehe ihn heute sehr viel besser als damals.

Und genau daraus entstand irgendwann eine Faszination, die mich bis heute nicht losgelassen hat:

Was wird möglich, wenn wir aufhören, den Körper nur in Einzelteilen zu betrachten – und anfangen, ihn als zusammenhängendes System zu verstehen?

Aus meiner Geschichte wurde irgendwann meine Arbeitsweise

Rebuild Your 20s ist nicht entstanden, weil ich dachte:
„Die Welt braucht unbedingt noch ein Fitnessprogramm.“

Davon gibt es wirklich genug.

Es ist entstanden, weil ich selbst erlebt habe, wie frustrierend es sein kann, diszipliniert zu sein und trotzdem nicht zu verstehen, warum der eigene Körper nicht dort ist, wo man ihn gerne hätte.

Heute mache ich genau diese Suche für andere Menschen strukturierter.

Wir schauen auf den Menschen dahinter.

Auf deinen Alltag.Deine Ausgangssituation.Deine Ziele.Und dort, wo es sinnvoll ist, auf relevante objektive Daten.

Nicht, um deinen Alltag mit Selbstoptimierung vollzustopfen.
Sondern um herauszufinden:

Welche Stellschrauben sind für dich wirklich relevant?

Du musst nicht erst am Tiefpunkt sein.

Vielleicht liest du meine Geschichte gerade und denkst:
„Okay Thomas, ganz so schlimm ist es bei mir zum Glück nicht.“

Sehr gut.
Das muss es auch überhaupt nicht sein.

Vielleicht funktioniert dein Leben sogar ziemlich gut und du hast beruflich viel aufgebaut.

Und trotzdem merkst du:
Dein Körper hat mit dieser Entwicklung irgendwann nicht mehr Schritt gehalten.

Du darfst auch einfach entscheiden, dass dein aktueller Zustand nicht mehr deinem eigenen Anspruch entspricht.

Genau dafür gibt es Rebuild Your 20s.

Rebuild Your 20s verbindet die entscheidenden Bereiche deiner körperlichen Veränderung zu einem System, das zu deinem tatsächlichen Alltag passt.

Das Ziel ist ein Körper, bei dem du irgendwann wieder denkst:

Ja. Das bin wieder ich.

Zum Abschluss ein paar lockere Fakten

Ein leistungsfähiger Körper soll dir mehr ermöglichen – nicht dein Leben bestimmen. HYROX Frankfurt, gemeinsam mit meinem Kunden Simon.

Ach ja: LANA.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch eine Frage:
Warum heißt das Ganze eigentlich LANA?

LANA bedeutet auf Italienisch Wolle.

Vielleicht kennst du dieses Spiel mit einem Wollknäuel:
Eine Person hält den Faden fest und wirft das Knäuel zur nächsten. Diese hält den Faden ebenfalls fest und wirft weiter.

Nach einigen Würfen entsteht zwischen allen Beteiligten ein großes Netzwerk.
Ziehst du an einer Stelle, verändert sich das gesamte Gebilde.

Irgendwann dachte ich:
Eigentlich ist das ein ziemlich gutes Bild für den menschlichen Körper.

Training beeinflusst Regeneration.
Schlaf beeinflusst Leistungsfähigkeit.
Ernährung beeinflusst Körperzusammensetzung und Energie.
Stress und Alltag beeinflussen wiederum, wie gut wir all diese Dinge überhaupt umsetzen und verkraften können.

Nichts davon existiert vollkommen isoliert.

Ursprünglich wollte ich mein Unternehmen deshalb sinngemäß nach diesem Wollknäuel benennen.

Aber seien wir ehrlich:
„Wollknäuel Health“ klingt eher nach Handarbeitsgeschäft als nach Performance Coaching.

Also wurde es die italienische Variante.

LANA.

Und aus dieser ziemlich simplen Idee wurde über die Jahre immer mehr das Prinzip, nach dem ich heute arbeite:

Das System verstehen.
Nicht nur die einzelnen Stellschrauben.

Verstehen, welche Zusammenhänge für den einzelnen Menschen wirklich relevant sind – und daraus ein System entwickeln, das im echten Leben funktioniert.

Aus diesem Gedanken entstand LANA Health.

Und aus meiner eigenen Geschichte, vielen Jahren Weiterbildung und der Arbeit mit mittlerweile mehr als 300 Kunden entstand schließlich:

Rebuild Your 20s.

Dein Comeback in deine 20er beginnt heute.

Du musst nicht wieder 25 sein.

Aber du kannst wieder einen Körper aufbauen, der sich nach dir anfühlt: stärker, leistungsfähiger und sichtbar in Form.

Rebuild Your 20s beginnt nicht mit einem Standardplan. Es beginnt damit, zu verstehen, wo du heute stehst.